Nottelefon-Sucht NRW - 01803 240700

Nottelefon Sucht in NRW ab 1.11.2010

   
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Am 1. November 2010 ging die "Blaue Nummer" an den Start. Über eine Jahr lang haben viele Guttemplerinnen und Guttempler aus ganz NRW intensiv und mit unermüdlichem Einsatz daran gearbeitet, dass aus einer Idee nun Wirklichkeit wird: Das Nottelefon Sucht in Nordrhein-Westfalen.

 

Nachteil bestehender Hilfeangebote: Bürozeiten oder Sprechstunden

Schon jetzt gibt es in Nordrhein-Westfalen ein vielfältiges Angebot der Suchtselbsthilfe. Über verschiedene Wege gelangen Hilfesuchende an Ansprechpartner in den verschiedenen Hilfsorganisationen. In der Regel schlagen sie im Telefonbuch oder in der Tageszeitung nach, oder sie nutzen die Sucheingabe im Internet. Diese Informationsmöglichkeiten sind wichtig und bieten den Hilfesuchenden die Möglichkeit, sich in Ruhe die für sie geeigneten Hilfsorganisationen auszusuchen.

 

Diese Angebote haben aber einen gemeinsamen Nachteil: Sie sind an Büro- oder Sprechzeiten gebunden und enden sehr oft bei einem Anrufbeantworter.

 

Nottelefon-Sucht 24 Stunden an 365 Tagen erreichbar

Das Nottelefon-Sucht steht 24 Stunden an 365 Tage im Jahr für Hilfesuchende in NRW bereit. Damit treten die nordrhein-westfälischen Guttempler Gemeinschaften mit einem weiteren Angebot der Suchtselbsthilfe in die Öffentlichkeit.

 

Die Guttemplerinnen und Guttempler, die im Team des Nottelefon-Sucht mitarbeiten, erhalten ein Training und Arbeitsmappen, so dass sie jedem Hilfesuchenden innerhalb von NRW eine kompetente und auf ihn zugeschnittene Information geben können.

 

Für die Guttempler-Gemeinschaften in NRW bedeutet dies, dass sie direkt und ohne Verzögerungen eine Hilfskette für den Ratsuchenden auslösen können. Durch das Nottelefon-Sucht werden die Guttemplerinnen und Guttempler zur ersten Anlaufstelle für Menschen, die selbst oder deren Angehörige, Bekannte oder Kollegen Suchtprobleme haben.

 

 

 

Dr. Norbert Friedrich

Projektgruppe "Nottelefon-Sucht"

Guttempler in NRW



      "Lernbegleiter für informelles Lernen"

Unser Vorsitzender Udo Spelleken hat im Rahmen des EU-Projektes "EASY" an einer Fortbildung zum "Lernbegleiter für informelles lernen" an der Paritätischen Akademie teilgenommen.

"Informelles Lernen" bezeichnet Lernprozesse, die meist außerhalb institutionalisierter, fix strukturierter Lernwege und Bildungspfade erfolgen. Sie sind hochgradig individuell, dynamisch, meist nicht intendiert, unbewusst und entziehen sich daher weitgehend dem Versuch, sie mit Hilfe standardisierter Erhebungsinstrumente zu erfassen. Im Fall von nicht-intendierten, unbewussten Lernprozessen, deren Ergebnisse den Lernenden ebenfalls nicht bewusst werden, zeigt sich Lernen sogar als nahezu vollständig evaluationsresistent.

http://www.bildungsforschung.org/bildungsforschung/Archiv/2009-01/Bildungspolitische_Implikationen

 

            

3. Silvester-Workshop 2008/2009
"Zusammen sind wir weniger allein" 
 ein voller Erfolg.



Unter dem Motto "Zusammen sind wir weniger allein" trafen sich zum Jahresende rund 90 Guttemplerinnen, Guttempler und Freunde zu einem dreitägigen Workshop im Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter.


Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ihren Neigungen in unterschiedlichen Arbeitsgruppen nachgehen konnten.

Die Tage begannen mit der „Meditation am Morgen“, die Lothar Faulborn leitete oder mit dem "Chinesischen Schattenboxen - Tai-Chi" mit Chris Hermerath.

Zahlreiche Moderatoren ließen in den Arbeitsgruppen für die Interessierten die Zeit nicht lang werden.

Auch die Kursteilnehmer legten gekonnt einen Formationstanz auf's "Parkett".

im Wellness-Bereich demonstrierte Ismene Steinadler eine wohltuend entspannende Handmassage.


Wilfried, Wipperfürth, Reinhard, Fey, Friedhelm Helm und Dieter Schwarz waren die Moderatoren bei den Workshops zu den Themen:
"Aktuelles aus dem Guttempler-Landesverband NW",
"Wir verbessern unsere interne Kommunikation",
"Wir verfügen über ein zeitgemäßes Bildungsangebot" und der Zukunftswerkstatt
"Wir bauen unser Haus neu :  Guttempler 2014".

  

Lebendige Diskussionen wechselten sich mit informativen Beiträgen ab.

 

Beim Gedächtnistraining und beim Malen von Mandalas hatte sich Jürgen Kerl einiges einfallen lassen.


Der Theater-Workshop unter der Regie von Gisbert Ulmer und Ingrid Geis machte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern besonderen Spaß...



...und im Programm des Silvesterballs sorgte die Gruppe für entsprechende Stimmung...

Christine Hoppe bastelte in einer Gruppe Papierflieger...

...die ihren Einsatz beim Silvesterball fanden.

Das Suchtquiz fand große Resonanz...

An der Bar gab es alkoholfreie Cocktails: Kreationen von Monika Krein.

Beim Silvesterball gab es Überraschungsgäste...

und bis zur Jahreswende verging die Zeit...

...wie im Fluge.

Ein rundum gelungener Silvester-Workshop war das Fazit der Teilnehmer und Organisatoren, die sich schon jetzt auf die 4. Veranstaltung vom 29.12.2009 bis zum 1.1.2010 vorbereiten.


Dank sagen wir all den vielen Helfern und Ideengebern für diesen Workshop und hoffen, dass wir uns alle beim nächsten Workshop wiedersehen.

Liss Steeger & Udo Spelleken